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Heißluftfritteusen von Tefal

Der Begriff „Fritteuse“ in Zusammenhang mit Heißluftfritteusen mag hier etwas irreführend sein. Denn im Gegensatz zum eigentlichen „frittieren“ in Öl oder Fett, kommt das „heißluftfrittieren“ mit wenig oder gar keinem Fett aus. Bei diesem Verfahren werden bis zu 80 Prozent des Fettes eingespart. Die zu frittierenden Speisen werden hier mittels eines heißen Luftstroms kross gebacken und nicht in einem Bad mit heißem Fett.

Als das französische Unternehmen Tefal (Kurzform aus den Bezeichnungen „Teflon“ und „Aluminium“) 1956 von Marc Grégoire gegründet wurde, beschäftigte es sich zunächst in seiner Anfangszeit mit der Entwicklung und dem Vertrieb von Teflon-beschichteten Aluminium-Pfannen. Erst in den folgenden Jahren weitete Tefal seine Geschäftsfelder genauso erfolgreich auch auf andere Bereiche der Küchengerätschaften aus. Im Jahr 1974 setzten sich die Ingenieure von Tefal erstmalig mit der Entwicklung einer Fritteuse auseinander. Das Resultat war eine Fritteuse mit einem von außen absenkbaren Frittierkorb bei geschlossenem Deckel. 1986 erschienen die von Tefal entwickelten Fritteusen mit der sogenannten „Coolwall-Technik“. Durch die zusätzliche Wasserkühlung waren diese Fritteusen in der Lage, ihren Energieverbrauch drastisch zu senken, ohne das die Qualität der darin befindlichen Speisen litt. Im Jahr 1994 folgte die Fritteuse mit einem herausnehmbaren Frittierbehälter. Einen wiederholten Markterfolg sicherte sich Tefal 2002 mit dem Erscheinen der ersten Fritteuse, die bis zu 99,9 Prozent der entstehenden Frittiergerüche verhinderte.

Die Tefal Actifry Technologie

Das Geheimnis zur Herstellung von knusprigen und dennoch fettarmen Pommes Frites, liegt bei einer Heißluftfritteuse in der permanenten Bewegung der rohen Kartoffelstücke. Je nach Hersteller sehen die einzelnen Konzepte des beweglichen Innenlebens einer solchen Fritteuse immer anders aus. Bei Tefal wird diese als Actifry Technologie bezeichnet. Hier sorgt ein Rührarm für die nötige Bewegung. Eine zusätzliche Kontrolle des Frittierens kann so gänzlich entfallen. Bei empfindlichen Speisen, die möglichst ruhig in der Heißluftfritteuse liegen sollten, kann der Rührarm herausgenommen werden.

Im Allgemeinen können die Heißluftfritteusen von Tefal durch ihre hohe Qualität überzeugen. Die Verarbeitung der Geräte ist meist sehr solide und hochwertig. Auch die verbauten Kunststoffteile machen jeweils einen stabilen Eindruck. Das automatische Rühren ermöglicht eine gleichmäßige Verteilung des wenigen Öls und schützt die Speisen gleichermaßen vor dem Anbrennen. Nach dem Betrieb lassen sich die Aufsätze, die Schalen sowie die Siebe und Deckeln leicht herausnehmen. Die Reinigung ist somit recht schnell und einfach. Weitere Ideen zum Frittieren kann der Verbraucher den beiliegenden Rezeptbüchern entnehmen.

Die Heißluftfritteusen von Tefal sind in der Regel im mittleren bis oberen Preissegment angesiedelt. Je nach Ausführung kann der Preis zwischen 150 und 300 Euro liegen. Je nach Modell sind die einzelnen Proportionen dieser Fritteusen nicht gerade als klein zu bezeichnen. Wer schon in seiner Küche mit Platzproblemen zu kämpfen hat, sollte die Anschaffung eines solchen Gerätes gut überdenken. Hinzu kommt auch das nicht gerade geringe Gewicht von bis zu 6 Kilogramm. Trotz allem bieten die Geräte gute Haltemöglichkeiten. Die Fritteusen können so, auch während des Fittierens, sicher verschoben werden, ohne dass man Gefahr läuft sich zu Verbrühen. Ein weiteres Manko sind die etwas zu kurzen Stromkabeln bei einigen Modellen. Im Großen und Ganzen bekommt der Verbraucher für sein Geld aber durchaus gute und solide Geräte made by Tefal.

Mehr Informationen zu den einzelnen Fritteusen finden Sie hier:

Tefal YV9601 ActiFry 2in1

Tefal AH9500 ActiFry Express

Tefal AH9002 ActiFry Family

Tefal Z7070

 

 

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